Hintergrundbild Beton Profilfoto Header Thomas Verasani am 29. November 2020 Gemeinsam weiterkommen. in den Stadtrat von Bern Was mir wichtig ist: Arbeitsplätze erhalten Bern soll das Gewerbe sinnvoll unterstützen, damit Arbeits- und Ausbildungsplätze trotz Corona erhalten bleiben.
 Bern schrittweise digitalisieren
 Bürokratische Abläufe sollen konsequent vereinfacht
 und digitalisiert werden. Platz für Innovation Bern benötigt «Platz für Innovation», um die Technologien für die Stadt von morgen zu testen. Liste 12

Nächste Abstimmung: 23. September 2018

Meine Abstimmungsempfehlung müssen nicht zwingend mit der Parteiempfehlung übereinstimmen.

Manchmal sind es scheinbare Kleinigkeiten, die mich dazu bewegen, eine Initiative abzulehnen. Ich bin der Meinung, dass ein Initiativentext für mich komplett passen muss, wenn ich ihn akzeptieren will.

Eidgenössische Vorlagen

  • Ja: Bundesbeschluss über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege [Velo-Initiative]»)
    # Die Entflechtung der Verkehrsströme könnte allen Verkehrsteilnehmern nützten. Ob der Bundesbeschluss hält, was er verspricht, wird sich zeigen.
  • NEIN: Volksinitiative «Für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative)»
    # Die Schweiz gehört bereits heute zu den teuersten Ländern bezüglich den Lebensmittelpreise und liegt rund 70% über dem EU-Schnitt. Diese Initiative wird die Preise weiter verteuern.
  • NEIN: Volksinitiative «Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle»
    # Die Schweiz gehört bereits heute zu den teuersten Ländern bezüglich den Lebensmittelpreise und liegt rund 70% über dem EU-Schnitt. Diese Initiative wird die Preise weiter verteuern.

Kantonale Vorlagen (Bern)

  • Es wird über keine kantonale Vorlage abgestimmt.

Städtische Vorlagen (Stadt Bern)

  • NEIN: Neue Fallführungssoftware citysoftnet für den Sozialbereich: Investitions- und Verpflichtungskredit
    # Das Projekt scheint mir eine Mogelpackung zu sein. Sparen wird man trotz Investition von CHF 18.5 Mio. nichts. Ob man künftig die Effizienz steigern kann, weiss man nicht (dies könnte ein Indiz dafür sein, dass man die Abläufe/Prozesse nicht genügend kennt). Die Bedienung der Software soll immerhin etwas einfacher sein als heute. Es gab nur zwei offerierende Firmen; obwohl auch weitere Anbieter in der Schweiz solche Software anbieten. Stellt man sich zudem vor, dass man mit diesem Betrag locker 9 zusätzliche Mitarbeiter pro Jahr beschäftigen könnte (z.B. für die Erfassung der Fälle), ist es für mich nicht nachvollziehbar, was der Mehrwert von solchen Projekten sein soll.
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