Hintergrundbild Beton Profilfoto Header Thomas Verasani am 29. November 2020 Gemeinsam weiterkommen. in den Stadtrat von Bern Was mir wichtig ist: Arbeitsplätze erhalten Bern soll das Gewerbe sinnvoll unterstützen, damit Arbeits- und Ausbildungsplätze trotz Corona erhalten bleiben.
 Bern schrittweise digitalisieren
 Bürokratische Abläufe sollen konsequent vereinfacht
 und digitalisiert werden. Platz für Innovation Bern benötigt «Platz für Innovation», um die Technologien für die Stadt von morgen zu testen. Liste 12

Nächste Abstimmung: 27. November 2016

Meine Abstimmungsempfehlung müssen nicht zwingend mit der Parteiempfehlung übereinstimmen.

Manchmal sind es scheinbare Kleinigkeiten, die mich dazu bewegen, eine Initiative abzulehnen. Ich bin der Meinung, dass ein Initiativentext für mich komplett passen muss, wenn ich ihn akzeptieren will.

Eidgenössische Vorlagen

  • NEIN: Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)»
    # Soll die bestehende Atomtechnologie weiter verfolgt werden? Ich finde: Nein. Aus dieser Technologie sollten wir schrittweise aussteigen. Die Initiative verlangt allerdings, dass ab 2017  bereits drei Kraftwerke abgeschaltet werden sollen und nennen das «geordneten Ausstieg». Woher wir die Energie beziehen sollen, ist nicht geklärt. Fluten wir irgendwo ein Tal in der Schweiz, stehen die Umweltschützer auf den Barrikaden. Stellen wir Windräder auf, kommt der Landschaftsschutz. Ich bin gegen einen Strombezug aus Braun- und Steinkohle aus dem Ausland. Die BKW plant aktuell die Stilllegung des AKW Mühleberg per 2019, damit beginnt ein richtiger geordneter Ausstieg.

Kantonale Vorlagen (Bern)

  • NEIN: Spitalstandortinitiative
    # Die Spitalstandortinitiative will für mindestens acht Jahre im Gesetz festschreiben, welche Leistungen sie anbieten müssten. Mit dieser Vorlage verbauen wir unseren Spitälern die Zukunft.

Städtische Vorlagen (Stadt Bern)

  • Ja: Kindergarten und Tagesschule Länggasse, Neubau Depotstrasse: Baukredit
    # Die Sanierungsmassnahmen sind dringend notwendig.
  • NEIN: Überbauungsordnung Weltpoststrasse Nord
    # Ich bin nicht grundsätzlich gegen den Bau an der Weltpoststrasse, sondern gegen die vielen Auflagen und die Bürokratie der Stadt. So soll z.B. ein Drittel der Wohnungen als preisgünstiger Wohnraum zur Verfügung stehen, obwohl durch die engen Vorgaben ein günstiges Erstellen von Wohnraum nicht möglich ist.
  • NEIN: Budget 2017 der Stadt Bern
    # Der Selbstfinanzierungsgrad beträgt 45.2% – für das Budgetjahr wird mit einem Schuldenzuwachs von CHF 50 Mio. gerechnet. Als Ausblick für die nächsten 3 Jahre soll die Verschuldung ausserdem weiter zunehmen. In solchen wirtschaftlichen Zeiten sollen 40 neue Verwaltungsstellen geschaffen werden und die Personalaufwände weiter steigen – das lässt sich aus meiner Optik nicht plausibel rechtfertigen.
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