Hintergrundbild Beton Profilfoto Header Thomas Verasani am 29. November 2020 Gemeinsam weiterkommen. in den Stadtrat von Bern Was mir wichtig ist: Arbeitsplätze erhalten Bern soll das Gewerbe sinnvoll unterstützen, damit Arbeits- und Ausbildungsplätze trotz Corona erhalten bleiben.
 Bern schrittweise digitalisieren
 Bürokratische Abläufe sollen konsequent vereinfacht
 und digitalisiert werden. Platz für Innovation Bern benötigt «Platz für Innovation», um die Technologien für die Stadt von morgen zu testen. Liste 12 Kand.-Nr. 12777

Nächste Abstimmung: 29. November 2020

Meine Abstimmungsempfehlung müssen nicht zwingend mit der Parteiempfehlung übereinstimmen.

Manchmal sind es scheinbare Kleinigkeiten, die mich dazu bewegen, eine Initiative abzulehnen. Ich bin der Meinung, dass ein Initiativentext für mich komplett passen muss, wenn ich ihn akzeptieren will.

Eidgenössische Vorlagen

  • NEIN: Volksinitiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt»
    # Das Lieferkettengesetz ist weder fair noch sinnvoll. Der bereits vom Parlament genehmigte Gegenvorschlag tritt bei einem Nein in Kraft.
  • NEIN: Volksinitiative «Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten»
    # Diese Initiative will mit der Bürokratiekeule unsere Altersvorsorge zerstören. Ja zu AHV und Pensionskassen. Nein zur untauglichen GSoA-Quote!

Kantonale Vorlagen (Bern)

Es wird über keine kantonale Vorlage abgestimmt.

Städtische Vorlagen (Stadt Bern)

  • Ja: Sanierung und Erweiterung Volksschule Markus: Baukredit
    # Die Gesamtsanierung ist nötig.
  • Ja: Gesamtsanierung Volksschule und Turnhallen Matte: Baukredit
    # Die Gesamtsanierung ist dringend nötig. Photovoltaik ist am Denkmalschutz gescheitert.
  • NEIN: Budget 2021 der Stadt Bern
    # Defizit: CHF -41 Mio; Selbstfinanzierungsgrad liegt noch bei 22.9%; Neuverschuldung beträgt ca. CHF 80 Mio. Die Prognosen für 2022/2023 sehen nicht besser aus.
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